Draw Something

Am Wochenende tauchte immer wieder das App “Draw Something” in meiner Twitter-Timeline auf. Es klang ganz lustig, also hab ich es mir auf’s iPhone geladen und losgelegt. Das Spiel ist ganz simpel, man sucht sich per E-mail oder Facebook Account oder durch Zufall einen Gegenspieler, dann bekommt man drei Begriffe unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad. Man such sich einen Begriff aus und muss diesen Zeichnen. Dann soll der Gegenspieler den Begriff erraten und darf dann selber einen Begriff auswählen und zeichnen. Das Spiel ist in Englisch, eine gute Sache um mal wieder Vokabeln aufzufrischen. Erleichtert wird die Raterrei in dem nur 12 Buchstaben zur Wahl stehen.

Hier ein paar Beispiele meiner zum Teil schon sehr spastischen Versuche:

Und so sieht’s aus wenn ich raten muss:

Na wer hat’s erkannt?

Wer gern auch mal mit mir malen mag, sucht einfach nach “dorfjeans”. Ich freu mich. ;)

12 von 12 im März

Ich entschuldige mich jetzt schon mal für meine vollkommen unspektakulären 12 von 12 Bilder, aber im Moment stehen die Tage unter dem Thema Abschlussarbeit zu Ende schreiben.


So der Tag beginnt erstmal mit einer großen Tasse Kaffee.


Und schnell noch das Waschbecken von Zahnputzcreme befreien.


Danach geht’s an den Rechner und eigentlich müssten die restlichen 10 Bilder genau so aussehen, aber dann wär’s ja noch langweiliger. ;)


Zum Mittag gab’s Milchreis mit Sauerkirschen.


Und die restlichen Kirschen wurden in einem Kuchen verbacken.


Zum Kaffee gibt’s ne kurze Pause mit den Rettungsfliegern. *schäm*


Nach dem die Augen schon ganz müde waren vom Bildschirm, mal schnell ins Nähzimmer gehuscht und einen neuen Schnitt zugeschnitten.


Och, nähen können wir auch gleich noch.


Und wenn wir schon mal hier sind auch gleich versäubern.


Tada! Fertig!


Gleich noch ein paar Sachen zugeschnitten.


Und hiermit geh ich jetzt ins Bett. Guten Nacht.

Mehr 12von12 gibt’s bei Caro’s Sekretär, der sogar in ihrem Urlaub arbeitet.

Unglaublich II

Ich habe soeben meine erste Rolle Stylefix aufgebraucht. Ich hab’s gleich nach Erscheinen im November 2010 gekauft und muss sagen, es hat doch schon ne Weile gereicht. Obwohl ich am Anfang geglaubt hab, das brauch ich nie auf. Aber es ist echt ein Wunderzeugs und ich näh Webbänder nur noch damit auf. Mal schauen wie weit ich mit meiner zweiten Rolle komm.

Träum schön Prinzessin

Letztens ereilte mich ein Hilferuf. Meine Schwester ist Kellnerin in einem Hotel in Österreich und muss immer sehr früh raus. Ihr Freund arbeitet auch da, kann aber länger schlafen und mag somit auch noch nicht so zeitig in Bett. In ihrer kleinen Einraumwohnung gestaltet sich das etwas schwierig. Wie soll der Eine zur Ruhe kommen, wenn der Andere noch fernsehen mag. Dabei ist es gar nicht so sehr der Ton der meine Schwester stört, vielmehr das geflimmere der Kiste. Eine Lösung musste her. Deshalb hab ich ihr eine Schlafbrille genäht. Einfach eine Vorlage zurecht schneiden, zwei Stoffstücke und Vlies in Form bringen, Gummiband abmessen und zusammen genäht. Jetzt bin ich gespannt ob sie dank der Brille besser einschalfen kann und morgens die Gäste mit einem strahlenden Lächeln und dampfenden Kaffee begrüßt.

Pimp my Shirt

Wie es scheint ist hier gerade der Babyboom ausgebrochen. “Ständig” kommen neue Erdenbürger zur Welt, kündigen sich an oder sind zumindest schon geplant. :D Aber ich glaube das hängt auch mit dem Alter zusammen… irgendwann ist es wohl soweit. Und ich freu mich, näh ich doch supergerne kleine Kuscheltiere, Spieluhren und anderes Babygedöns. Und seit Neustem ja auch Babysachen. Nur an T-Shirts trau ich mich noch nicht so wirklich. Aber man kann ja auch gekaufte Sachen aufhübschen. Also hab ich ein paar Babyshirts in 62/68 vom Al*i ein wenig bunter gemacht. Warum es immer Eulen sein müssen weiß ich auch nicht so recht, aber die gehen mir zur Zeit recht einfach von der Hand.

Bücherwurm

Bei meiner letzten Blog-Lese-Runde bin ich bei Frau Rehkönigin auf den Fragebogen für Bücherwürmer gestoßen. Mitgenommen und mitgemacht. Gelesen habe ich schon immer gern und viel und mich früher auch damit vor so mancher Hausarbeit gedrückt. War doch der Papa so froh, dass ich Zugang zu den Büchern gefunden habe, dass er immer wenn meine Mama mich rief um ihr zu helfen, sagte: Ach lass sie doch, sie liest grad so schön. :D

Bücherregal

Gebunden oder Taschenbuch?

Beim Lesen selber mag ich Taschenbücher lieber, die sind nicht so schwer. Aber für’s Regal habe ich gern die Hardcover, sieht halt einfach schöner aus. Inzwischen bin ich aber am überlegen mir den E-book Reader von Am*zon zukaufen, den ich bin auch jemand der für 2 Wochen Urlaub gern 5 oder mehr Bücher einpackt und die dann auch liest.

Amazon oder Buchhandel?

Ich stöber furchtbar gern durch Buchhandlungen, luscher in Bücher rein und erfreu mich an dem ganzen KlimBim den es da auch immer noch gibt. Aber kaufen tu ich dann doch meist bei Am*zon. Ich bekomme halt furchtbar gern Post.

Lesezeichen oder Eselsohr?

Eselsohren gehen gar nicht. Und ich habe so ein tolles Lesezeichen. Ein Geschenk meiner Schwester und so denk ich beim Buch auf- und zuschlagen immer noch mal an sie.

Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?

Nach Farben und ich finde, dass sieht toll aus.

Behalten, wegwerfen oder verkaufen?

Von Büchern kann ich mich nur ganz schwer trennen, das ist wohl genetisch bedingt. *AufDieBibliothekMeinerElternSchiel* Ich bin auch jemand der ein Buch gern zwei- oder dreimal liest, ich kann mir keine Enden merken, deshalb wiederholt sich für mich auch nichts

Kurzgeschichte oder Roman?

Romane mag ich lieber, da sind die Personen tiefgründiger und man bekommt einen besseren Bezug. Aber eine tolle und unterhaltsame Kurzgeschichte ist manchmal auch nicht verkehrt.

Harry Potter oder Lemony Snicket?

Von Lemony Snicket kenne ich leider noch nichts, dafür habe ich die Harry Potter Romane schon dreimal gelesen.

Kaufen oder gebraucht?

Das ist mir eigentlich egal, der Inhalt muss stimmen.

Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?

Oft orientiere ich mich an den Bestsellerlisten und lese die Rezensionen auf Am*zon. Aber ich lass mir auch gern Bücher von Freunden und Familie empfehlen.

Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?

Mmh. schwierig. Ich glaube ein Buch mit Cliffhanger beschäftigt mich einfach länger als ein geschlossenes Ende, aber ich kann nicht sagen was ich lieber mag.

Morgens, mittags oder nachts lesen?

Meist abends vor dem Schlafen gehen und wenn das Buch fesselnd genug ist, dann auch gern die ganze Nacht lang. Am Wochenende mag ich es auch vor dem Aufstehen noch ein paar Seiten zu lesen.

Lieblingsbuch des vergangenen Jahres?

Besonders in seinen Bann gezogen haben mich die ersten zwei Bücher der Millennium-Trilogie von Stieg Larsson.

Welches Buch liest du gegenwärtig?

Beendet habe ich gerade Wachstumsschmerz von Sarah Kuttner und freu mich schon auf die Lesung in zwei Wochen. Als nächstes liegt Vergebung, der letzte Teil der Millennium-Trilogie auf dem Nachttisch.

Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?

Das ist sehr schwierig und eigentlich gibt es kein echtes Lieblingbuch, ich mag einfach zu viele. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, wäre es “Divine Secrets of the Ya-Ya Sisterhood” von Rebecca Wells.

Babygeschenke II

Letzte Woche gab es mal wieder Nachwuchs im Bekanntenkreis, ein kleines Mädchen namens Zoe. Also habe ich mich mal wieder an die Nähmaschine gesetzt und das ist dabei rausgekommen:

babyhose

Eine Kuschelhose in 62/68 aus dem BigStars Jersey von Farbenmix. Dies ist meine erste Hose aus dehnbarem Stoff und ich bin unglaublich stolz wie gut sie mir gelungen ist. Ich hab mich bisher immer davor gedrückt Sachen aus dehnbaren Stoffen zu nähen.

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Ein Knistertuch, die eine Seite aus weichem Fleece und die andere Seite aus dem tollen Hamburger Liebe Babycord zum kuscheln und spielen. Und innen drin ist Knisterfolie, diese habe ich mehrfach eingeschnitten. Das Tuch soll ja Spaß machen und nicht zur Gefahr werden.

Ich hoffe wie immer, dass meine Sachen bei den frischgebackenen Eltern und dem kleinen Babymädchen gut ankommen. Besonders gespannt bin ich, ob die Hose gut sitzt. Aber da werd ich wohl noch ein paar Wochen warten müssen.