Babyparty

Vor Emil’s Geburt haben wir für die Mama eine Babyparty organisiert. Wer nicht weiß was das ist, findet hier und hier noch mehr Informationen dazu. Dieses amerikanische “Tradition” findet normalerweise 2 Monate vor dem errechneten Geburtstermin statt. In unserem Fall wär das genau die Weihnachtszeit gewesen und somit ungünstig. Also haben wir alles etwas nach hinten verlegt… Da man aber im neunten Monat nicht mehr so gut auf Überraschungen reagiert, bzw. wir keinen vorzeitigen Blasensprung ;) riskieren wollten, haben wir die zukünftige Mama in unsere Pläne eingeweiht. Insgesamt waren wir 9 Mädels und ich muss sagen dass war eine angenehme Anzahl für diese Feierlichkeit. Um unserer Freundin jegliche Arbeit abzunehmen, haben wir alles mitgebracht: Kaffee, Kuchen, Geschirr (aus Pappe), Getränke und zum Schluss natürlich auch unseren ganzen Müll wieder mitgenommen.

Spiele Babyparty

Ich hatte einiges vorbereitet. Hier eine Auswahl der Spiele die wir gemacht haben:

  • Baby-Bingo: Reihum musste jeder ein Wort nennen, dass zum Thema Schwangerschaft und Baby passt. War gar nicht so einfach, da auch einge der Anwesenden bisher kaum berührung mit dem Thema hatten. Diese Begriffe konnte jeder in einer für sich beliebigen Reihenfolge auf die Vordrucke schreiben. Tauchte dann im Laufe des Nachmittages das Wort noch einmal im Gespräch auf, konnte es abgestrichen werden. Wer zuerst 5 Wörter waagerecht, senkrecht oder diagonal hat, ruft lauf Bingo und hat gewonnen.
  • Tierschwangerschaftsquiz: Ich hatte ein Quiz vorbereitet, bei dem es galt Tiere und die Länge ihrer Schwangerschaft zuzuordnen.
  • Wie groß ist Mama’s Bauch: Jede durfte von einer Rolle Band soviel abschneiden, wie sie meint zu brauchen um einmal um Mama’s Bauch zu kommen. Auch ein sehr lustiges Spiel, aber die werdende Mutter braucht schon viel Humor, wenn die Hälfte der Gäste den Bauchumfang so um die 180cm und mehr schätzt.
  • Don’t say “Baby”: Zur Begrüßung bekommt jeder Gast einen kleinen Anstecker. Von nun an ist es nicht mehr erlaubt das Wort “Baby” zu sagen. Wer erwischt wird, verliert seinen Anstecker an die Person die den Verstoß zu erst bemerkt hat. Wer am Ende der Feier die meisten Anstecker gesammelt hat, ist die Siegerin.
  • Wie schmeckt’s: Mit verbundenen Augen musste die Mama verschiedene Babygläschen testen und erraten was sie das isst. Sie war sehr tapfer und hat fast alles richtig erkannt. Sie ist jetzt aber mehr denn je davon überzeugt, dass selber kochen besser und vor allem leckerer ist.
  • Wünsche für’s Baby: Kein richtiges Spiel, aber eine schöne Erinnerung. Ich hatte kleine Kärtchen vorbereitet. Und jeder durfte seine Wünsche für Emil darauf verewigen. Also Collage mit Bildern der Party sicher eine schöne Deko für das Kinderzimmer.

Viele der Mädels waren noch nie auf einer Babyparty oder haben schon einmal davon gehört, aber alle haben mir versichert, dass ihnen der Nachmittag sehr gefallen hatte und sie es als eine schöne Tradition empfinden. Auch die werdende Mama war gerührt und hatte viel Spaß. Zum Dank hat sie uns am Ende noch auf eine Familienpizza vom örtlichen Lieferservice eingeladen und wir haben den Abend bei alkoholfreien Sekt und Hawaii-Pilz-Salami-Pizza ausklingen lassen. Das war die 2. Babyparty die ich mitorganisiert habe und es war bestimmt nicht die Letzte.
Zum Abschied bekam jede Teilnehmerin ein kleines Gastgeschenk bestehend aus einer Tafel Schokolade und eine Flasche Liebesperlen.

Babyparty Gastgeschenke

 

Babyparty Flasche mit Liebesperlen

 

Babyparty Schokolade

Unglaublich

In dem Dorf wo meine Eltern wohnen und wo auch das Häuschen steht in das wir hoffentlich irgendwann mal einziehen können, gibt es trotz zweier Supermärkte keine Di*ckmanns. Unfassbar, oder!? Dabei hat ich so eine Appetit darauf. Mal gucken ob’s da ein A*mazon Spar-Abo gibt. ^^

What’s in my bag.

Ein Tag der in vielen Beautyblogs schon aufgetaucht ist, aber ich hab ihn auch schon auf einigen Nähblogs gesehen. Heute also mein Tascheninhalt:

Tasche

Meine Tasche hab ich vor zwei Jahren bei H&M gekauft und seither begleitet sie mich eigentlich täglich. Sie ist super praktisch und hat eine schöne Größe.

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Regenschirm – gepunktet und von DM.

Portmonaie – Urlaubsmitbringsel und ideal in der Größe, alle Karten und Ausweise finden Platz.

iPhone (nicht auf dem Bild) – ich geb es zu ich kann nicht mehr ohne.

Handschuhe – ein Muss diesen Winter.

Coffee-Mug und Wasserflasche von aladdin – ohne geh ich morgens nicht aus’m Haus.

Make-up Bag – Lippenpflege, Handdesinfektion, Abdeckstift, Taschenspiegel und Haargummi.

Notizblock-to-go – selbstgenäht. Es beinhaltet Notizen, Einkaufszettel, Fotos, Eintrittskarten.

Schlüssel – für die Wohnung, den Laden, das Büro und für’s Auto.

Die Erdbeere – kleine Shoppinbag. Super praktisch. Und auch bei uns im Büro sehr beliebt, wenn einer mal schnell zu Al*di um’s Eck geht.

Mints – für frischen Atem.

USB-Stick – braucht man immer.

Feuchte Tücher – für unterwegs.

Kleine Tasche mit Kopfschmerztabletten und O*b.

Wenn man so darüber nachdenkt, ganz schön viel Krempel, aber eigentlich nur das Nötigste. ;)